WAS TEILNEHMER ÜBER UNS SAGEN

Frank (Grundseminar September 2017)

Liebes AnandaWave – Team,

nachdem ich jetzt eine Woche Zeit hatte meine Erlebnisse zu verarbeiten die ich auf dem einwöchigen Grundseminar hatte, ist es mir ein Bedürfnis euch Feedback zu geben. Ich wusste dass wir professionell in die Tantramassage eingeführt und ausgebildet werden. Ich habe mir aber kein Bild gemacht, was das bedeutet. Jedenfalls bei jeder Frage war jemand da von Euch. Das ihr uns durch die Massagen durchgeleitet habt, hat meine Möglichkeit andere Menschen zu berühren grundsätzlich verändert. Ich denke auch, dass ich mich selbst anders berühren kann sowohl körperlich als auch seelisch. Da ist was Neues in mir. Die Art wie wir als Gemeinschaft der Seminarteilnehmer zusammen finden konnten ist einfach wunderbar. So viele schöne Kontakte. So innige und ehrliche Gespräche über unsere Massagen und was diese in uns bewegt haben hätte ich niemals für möglich gehalten. Der respektvolle, gefühlvolle Rahmen der in jeder Situation spürbar waren und das persönliche und freudige Engagement jedes einzelnen von Euch hat wirklich alles getoppt was man erwarten kann. Ich werde auf jeden Fall weitermachen. Außerdem war toll, dass ich die Adresse der Peergroup in meiner Nähe gleich per Mail erhalten habe. So kann ich direkt an meinem Ort weiter üben. Toll! – Nur so kann ich wirklich richtig dranbleiben.
Der erste Tag, die erste Stunde mit euch ist mir in besonderer Erinnerung. Michaela hat über das Wesen der Massage gesprochen und das die Massage kreiert wurde um Weiblichkeit und Männlichkeit zu verehren. Wir haben Übungen gemacht mit Partnern. Wir haben gelernt mit den Augen unser gegenüber zu verehren. Mit Gesten. Mit Worten – so haben wir zu aller erst die innere Haltung ausgebildet die dann unseren Massagen die Seele gegeben hat. Ich bin zutiefst dankbar. Den Graben zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit etwas aufzuschütten, die 2 Pole zu verbinden ist Teil meiner Mission und ich bin dabei ein gutes Stück weiter gekommen. VIELEN DANK Michaela, Chris (danke für dein Feedback und die inspirierenden Starts in den Tag mit deinem Yoga), Astrid (danke für deine gefühlvolle Präsenz und die tolle Musik), Stefan (danke für deine Präsenz bei der gemeinsamen Entwicklung des Verehrungsrituals und dein dich zur Verfügung stellen bei der Lingam- Massage-Demo), Antonia (danke für deine stille Art mit den Augen alles zu sagen was gut tut und deine Hilfe bei unserer Aktion am Bach), … last not least Christian (danke für das Besorgen der Blumen für unser Verehrungsritual, danke für deinen Gesang und dein Flötenspiel ). Extradanke das ihr das beste vegane Essen welches ich jemals bei einem Seminar angeboten bekam organisiert habt. Es war so cool, wie dankbar alle für das Essen waren auch wenn sie nicht Tierschützer oder Veganer waren. Es war einfach ein sinnlicher Genuss. Danke an alle Seminarteilnehmer – bis bald,

Frank

Ivan (Supervision, September 2017)

Liebe Michaela, liebe Doris,

vielen Dank euch beiden .. Ich habe mich von euch beiden sehr geliebt und sehr gesehen gefüllt. Das war wunderbar..

Das habe ich besonders bei Yoni Massage gespürt.. So viel Geduld .. Und trotz Fehlern die ich gemacht habe, habe ich mich sehr geliebt gefühlt..

.. und so viele kleine  Aufmerksamkeiten von Anfang zu Ende… großartig … so müsst es eigentlich immer im Leben sein….

Alles Liebe
Ivan

Dita (Der Lust eine Richtung geben, August 2017)

Liebe Michaela,

energetisch geladen, mit Ode an die Freude im Brustkorb und mit frei atmendem Becken surfe ich durch die Tage, still staunend was alles in Leuth wieder so passiert ist.

Du und Dein Team – Ihr seid großartig! Danke für alles.

Herzlichst
Dita

Markus (Der Lust eine Richtung geben, August 2017)

Liebe Michaela,

ich möchte dir nochmals von ganzen Herzen Danke sagen.
Für so unendlich viele Eindrücke, Erlebnisse …. bin ich trotz “Alltag” immer noch berührt.

Ich glaube, ich bin so ein Energie-Freak. Denn sobald ich an eine Energie-Übung denke, fühle ich im ganzen Körper von Kopf bis Fuß kribbeln, gehe automatisch in die Atmung, die du mich gelehrt hast, und fühle/spüre mich anders, so normal, ausgeglichen, offen, achtsam…

Und interessant für mich ist festzustellen, dass ich während und direkt nach dem Seminar nicht euphorisch bin und mit so einem “High”-Gefühl umher renne. Sondern, so in mich gekehrt und doch offen, in einen Zustand komme, den ich so noch nicht kannte geschweige jemals wahrgenommen habe.

Auch im Alltag nehme ich die Veränderung wahr. Gerade in Situationen, in denen ich in der Vergangenheit das Gefühl hatte weinen zu müssen, weil ich mir so hilflos vorgekommen bin, ist diese andere oder besser gesagt neue Wahrnehmung in mir. Das heißt nicht, dass ich mir nicht erlaube zu heulen. Es ist so, dass ich die Traurigkeit wahrnehme und spüre, doch ich habe nicht den Impuls zu weinen, sondern nehme etwas tief Beruhigendes in mir war. Und das ist erstmal krass und eben völlig neu und gleichzeitig geil.

Vielen vielen Dank für deine Impulse, Einladungen und den Raum mich selbst zu spüren in meinem Tempo und meiner Intensität. Ich habe immens viel über mich erfahren und bin wieder etwas gewachsen und freue mich darüber die neuen Impulse (Energie+Atmung+Sexualität) weiter zu üben und Erfahrungen zu sammeln.

Bis zum nächsten Mal – liebe Michaela 🙂

In tiefer Verbundenheit
Markus

Claire (Grundseminar März 2017)

Liebe Michaela,

das Grundseminar war für mich eine wichtige Zäsur, und nicht nur das, es öffnete mir die Tür zu einem Weg, von dem ich ganz fest überzeugt bin. Auch wenn ich mit vielen Bällen gleichzeitig jonglieren muss aufgrund meiner persönlichen Situation, so habe ich doch selten eine solche Sicherheit verspürt wie bei der Entscheidung zur Profi-Ausbildung.
Das merke ich jedes Mal wieder, wenn ich jemanden massieren darf. Wie mich das ruhig und sicher werden lässt (trotz aller noch deutlich vorhandenen Unsicherheiten bzgl. Ablauf und Skriptvorgaben).
Wie ich auch in Gesprächen mit den lieben Menschen, die ich im April kennenlernen durfte und die mich seither begleiten, merke, dass wir da etwas ganz Wertvolles lernen dürfen und uns einem anderen Sehen des Menschen, des Lebens und der Welt öffnen und dass ich selbst enorm daran wachse.
Du und Dein Institut und alle, die bereits ihr ganzes Wirken in diese so schöne wertvolle und psychosoziale Arbeit stecken, bekommen von politischer Seite so viel giftigen Gegenwind – aber ich bin der festen Überzeugung, dass das nur stark machen kann. Vielleicht auch weil genau jetzt Position bezogen und Aufklärungsarbeit geleistet werden kann und muss. Oft begegnet mir bei Menschen, die an sich recht aufgeschlossen und interessiert durch die Welt gehen, ein so schräges Bild von Tantra und der Tantrapraxis in der westlichen Welt. Ich erzähle und berichte da sehr offen und gerne und bin auch gerne Beispiel für jemanden, der mitten im Leben steht mit Kindern und Beruf und sehr kölschen Wurzeln und großer Lebensfreude und auch viel Erdung und der dennoch ohne die spirituelle Wertigkeit und die Entfaltung von Energien durch das bewusste Wahrnehmen, Berühren und Verehren des Mannes und der Frau in ihrem ganzen Wesen nicht mehr leben mag.

Dir, liebe Michaela, wünsche ich eine stressfreie Vorbereitungszeit und dass Du auch noch Zeit und Muße findest für kleine Inseln der Ruhe und des Krafttankens. Auch wenn es genau jetzt beim Verfassen der Email draußen massiv gewittert, so empfinde ich dennoch den Sommer in Köln stets als schönste Zeit des Jahres und bedaure selten, nicht wegfahren zu können, da es hier so viel zu erleben und zu genießen gibt. Am Rheinufer in Rodenkirchen oder an einem der vielen Seen fehlt meinen Kindern und mir nichts, und ich versuche sowieso stets nahezubringen, dass man das Schöne im Hier und Jetzt finden kann und dafür nicht immer weite Strecken zurücklegen muss.

Ich umarme Dich und danke Dir und Deinem Team noch einmal für das Ja, das Ihr mir im April zum Profiweg gegeben habt, das bedeutet mir so viel und ich hoffe, ich kann Euch das irgendwann auch durch mein Tun und meine Dankbarkeit zurückgeben.

Liebe liebe Grüße
Claire

Renate (Inspiration und Lebenslust, Juni 2017)

Liebe Gitta, liebe Almut,

bei euch beiden möchte ich mich besonders bedanken. Ihr seid ein super Team, einfühlsam, behutsam und dennoch direkt und fokussiert.
Das Seminar war einfach eine tolle Bereicherung, lehrreich und es hat auch noch Spaß gemacht ;-))) Bitte weiter so, ich freue mich auf ein erneutes Seminar mit euch.

Alles Liebe, von Herz zu Herz
Renate

Griseldis (Grundseminar Sommer 2017)

Es war eine beeindruckende Zeit mit euch im Grundseminar im Juni 2017. Es “klingt” immer noch nach. Nochmal vielen Dank dafür.
Ich werde sicher weiter machen….

Herzliche Grüße und eine gute Zeit
Griseldis

Dita (Grundseminar Frühling 2017)

Liebe Michaela, liebe Chris,
Lieber Ralf, lieber Christoph,
Liebe Nicole, liebe Astrid,

ich komme erst heute zu meiner Rückmeldung zum Grundseminar im März. Dass ich es gerade jetzt tue, hängt damit zusammen, dass ich es regelrecht spüre, dass heute das nächste Grundseminar angefangen hat – nur eine halbe Stunde von meinem Zuhause entfernt. Hätte ich Urlaub nehmen können, hätte ich es gerne nochmal gemacht, in diesem Fall wäre ich gerne sitzen geblieben.
Ich kam im März nach Leuth aus keiner unmittelbaren Krise, eigentlich war ich mit mir recht zufrieden – von einigen Macken wohl wissend (ich behandle sie dann ganz freundlich und die, die nicht zu verändern sind, die pflege ich besonders aufmerksam). Umso größer sind meine Überraschung, und Freude, was diese Woche bewirkt hat. Mein Leben ist musikalischer, noch lebendiger und noch bewegter geworden! Und die Menschenliebe, die versuche ich Augenblick für Augenblick zu pflegen. Damit bin ich sehr zufrieden und erinnere mich an die Tage in der Mühle, immer wieder, tanke dann die Reservoire für die Menschenliebe immer neu auf. Ich habe es verstanden und gesehen, wie es gehen kann, es bedarf gewissermaßen regelmäßiger Pflege, innerer Disziplin und Aufmerksamkeit, es ist eine wunderbare Entdeckung, Bereicherung, zusätzliche Dimension, die wir alle in uns tragen und die nur Raum braucht. Ich bin für meine Märzerfahrungen mit Euch allen sehr dankbar und erzähle meinen Freunden und Bekannten, was ich erlebt habe. Seit März begegnen mir neue Erfahrungen, die Menschen sind anders, ich sehe andere Sachen. Ich bemühe mich sehr um den Transfer dieser Spuren von Menschenliebe und Alltagspoesie in den Alltag. Es geht, mit wacher Aufmerksamkeit immer wieder zur eigenen Mitte zurück, Gleichgewicht finden und dann geht´s weiter, aufs Neue.

Ich kann mich nur bedanken. Ich werde wieder kommen.
In Dankbarkeit,
Herzlichst Dita

Robert (Grundseminar Frühling 2017)

Meine Lieben,
es ist jetzt schon zwei Monate her, seit ich bei Euch das Grundseminar besucht habe. Viel Bereicherndes habe ich dabei erlebt. Ich möchte vor allem einen Aspekt hervorheben, den ich erst jetzt, wo ich noch ein paar Workshops in Wien besucht habe, wirklich würdigen kann, und zwar, wie eindrucksvoll Ihr es geschafft habt, eine wirklich qualitativ hoch stehende Veranstaltung zu bieten. Es hat einfach das gesamte Setting gepasst, beginnend vom Veranstaltungsort über die absolut aufmerksame Begleitung – ich brauchte nur ein wenig hängen zu bleiben, und schon war jemand vom Team zur Stelle, um mich liebevoll wieder auf den Weg zu bringen – bis hin zum offenen und oft auch humorvollen Ansprechen aller Themen rund um die Tantramassage.
Vielen Dank Euch allen für die Begleitung

Big hugs
Robert

Sabine (Grundseminar Frühling 2017)

Liebe Michaela, Christine, Astrid, Nicole, Christoph und Ralf,
auch wenn ich das Grundseminar im Frühling 2017 aus persönlichen Gründen nicht bis zum Schluss besucht habe, möchte ich euch doch ein großes Kompliment machen für eure wundervolle Arbeit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt bei euch und wirklich achtsam begleitet auf für mich neues Terrain. Die Eindrücke setzen und sortieren sich bei mir nach und nach und bereichern mein Leben. Das Seminarhaus liegt in traumschöner Landschaft und bietet mit Liebe gekochte und leckere Küche, so dass ich mich auch in dieser Hinsicht sehr verwöhnt gefühlt habe.

Danke von Herzen, Sabine

Mariano (Grundseminar Winter 2016)

Ich hatte das Glück, das Grundseminar als Wiederholungstäter zu erleben. Und es war eine wunderschöne Erfahrung für mich. Die Tantramassage besteht aus so vielen Ebenen und Nuancen. Bei meinem ersten Mal war ich so auf die technischen Aspekte konzentriert, dass mir (konnte ich jetzt merken) ein paar wesentliche Sachen entgangen waren. Die Erfahrung jetzt erlaubte mir, mehr zum Sein als zum Tun zurückzukehren. Außerdem finde ich, dass die Tantramassage weit über die sinnliche Erfahrung hinaus geht. Die liebevolle Berührung, das gehalten Sein, der sichere Raum, all das unterstützt meine persönlichen Prozesse, und dieses Grundseminar stellt keine Ausnahme dar. Ich erlebte einen Raum, der mir viel Selbstreflexion und Wachstum anbot. Deswegen kann ich diese Erfahrung sehr empfehlen. Ich würde liebend gerne das Grundseminar ein drittes Mal besuchen 😉

Christine (Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber, Februar 2017)

Liebe Michaela, Liebe Astrid,
wieder zu hause konnte ich meine große Veränderung spüren, nach so wenigen Tagen. Ich fühlte mich so tief mit mir verbunden, dadurch in einer Ruhe und Gelassenheit wie schon lange nicht mehr. Ich kann viel klarer fühlen was wichtig ist und was nicht und klarer Entscheidungen treffen zu meinem Wohle. Und ich spüre eine Verbindung zu meiner Yoni, die mir sonst nicht so bewusst ist. Überhaupt nehme ich meine persönliche Entwicklung von Seminar zu Seminar wahr. Ich bin mutiger, ich traue mich über Grenzen zu gehen.
Ich habe beschlossen, sehr achtsam mit mir zu sein, die Selbstliebe zu beschützen. Ich werde immer wieder innehalten um mich zu fühlen. Und weiter diesen Weg mit euch gehen, denn er führt in die Freiheit.
Ich danke euch von ganzen Herzen und ich fühle mich sehr verbunden mit euch
alles Liebe Christine

Henrike (Paarseminar – Erregung und Lust – die sexuelle Sprache unseres Körpers, Februar 2017)

Liebe Gitta,

ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für die wunderschöne, berührende Einführung in die Welt der Tantra – Massage, die ich gemeinsam mit meinem Mann letzten Freitag durch dich erhielt,  bedanken. Ich fühlte mich wunderbar getragen und angenommen. Bis heute erfüllt mich dieses Gefühl mit Dankbarkeit und Freude. Wir fühlten und fühlen uns durch diese Erfahrung reich beschenkt und werden bestimmt wiederkommen.

Vielen Dank nochmal! Herzlich

Henrike Ulrich

Peter (Paarseminar – Erregung und Lust – die sexuelle Sprache unseres Körpers, Februar 2017)

Hallo Gitta,

nochmals vielen herzlichen Dank für das hoch intensive Paarseminar am vergangenen Wochenende. Wie gesagt: „… für das Leben gelernt…“, aber vor allem: für Ines und mich gelernt; denn über die innige Verbindung und die neuen Anregungen für unsere Sexualität sind wir zu mehr als zum vertieften Erleben miteinander gekommen…

Es ist mir ein Bedürfnis, dir offen zu erzählen, dass die letzte Woche mit dem Männerabend und dem Seminar bei mir weite Kreise gezogen hat und du von daher nachhaltigen Einfluss hinterlassen hast. Ich hatte ja an dem Männerabend davon berichtet, dass ich mit meiner Erektion nicht zufrieden bin. Du hast mich dann zunächst auf meine wenig einfühlsamen Masturbationstechnik als eine Ursache hingewiesen. Das Wochenendseminar hat dann eine große Bandbreite von Alternativen und Verfeinerungen gezeigt. Auch wenn das am Samstag noch nicht so gut geklappt hat.

Das war dann im Anschluss, Samstag nacht, bei uns der Anlass für ein vertieftes Nachdenken, um mir die tiefere Ursache zu erklären. Der eigentliche Hintergrund liegt nämlich in der Funktion, die die Sexualität über Jahre in meinem Leben eingenommen hat: nämlich Masturbation als heimliche, aber selbstbewusst unangepasste Seite meiner Persönlichkeit. Motto: weg vom „braven“ Peter … (klingt kompliziert und steckt auch noch mehr dahinter, aber mal egal).

Jetzt aber eine Ines, die offen und lustvoll Sex genießen kann und mit ihr ich, mit meiner verqueren Geschichte…ich, der meinte, Sex wäre ja nun kein Problem bei den vielen unangepassten Erfahrungen. Aber jetzt habe ich mal den Finger auf die Wunden gelegt. Man muss manchmal noch ein wenig tiefer graben, um die verborgenen Verbiegungen zu enttarnen, damit sich danach eine schönere, befriedigendere Sexualität entwickeln kann. Eine offene, liebevolle, „erwachsene“ Sexualität, wie sie sich jetzt mit Ines eröffnet, war wohl vorher dem erregenden Reiz der Heimlichkeit nicht gewachsen und dürfte der Grund für meine Errektionsstörung gewesen sein. Von daher ist es gut, jetzt mit dem Seminar einen Zugang zu einer anderen, emotional tieferen Intensität gefunden zu haben, die den Reiz des Verborgenen ablösen wird.

Das eigentlich tolle an dir/euch ist, dass ihr durch die AnandaWave(R)-Angebote, eine Plattform für einen offeneren Umgang mit der Sexualität geschaffen habt. Von daher, bin ich froh, mich letzten Mittwoch zu Dir, zum Männerabend getraut zu haben, und das nachfolgende Paarseminar war dann die perfekte Ergänzung. Du hast viel bei mir in Bewegung gebracht. Danke.

Ein Aha-Erlebnis war für mich, als du gesagt hast, dass „Mann, ihr“ keinen Orgasmus machen kann… meine Erfahrung, war dann auch, dass Mann „ihr“ aber dabei ganz schön helfen kann… Das hast du dann auch noch verdeutlicht, als du bei der Erklärung der Yoni-Massage, davon gesprochen hast, wie behutsam man sich der Frau nähert, da sie sich öffnen möchte…

Bei meiner Lingam-Massage ist mir dann im Gegenzug aufgefallen, dass auch Frau dem Mann zunächst mal keinen Orgasmus „machen kann“. Auch Frau sollte sich dem Mann achtsam annähern, sich auf ihn einlassen, vielleicht, ihm quasi ein „Gefäß“ bieten  mit sensiblen Händen und feinen Berührungstechniken. Mehr war bei mir gar nicht nötig … für mich war noch besonders wichtig, dass Ines mir meinen eigenen Rhythmus gelassen hat, so konnte ich aktiv und geniessend zugleich sein und meine männliche Energie zu ihrem Recht kommen lassen.

Herzliche Grüße

Peter

Friedrich (Yoni- Lingam-Achtsamkeitsseminar, Januar 2017)

Liebe Susanne,

…Du hast die Losung für das Seminar einfach herausragend gut gewählt.

Ich habe versäumt, Dir ein Kompliment zu machen: Du hast eine wunderschöne helle, klare und zugleich weiche, fraulich schwingende, durch und durch weibliche Stimme. Und sie klingt im vertrauten Gespräch mit Einzelnen genauso wie, wenn Du als Leiterin zur Gruppe sprichst. Das ist wirklich außergewöhnlich, das macht Dich hörbar authentisch. Danke für alles. Friedrich

Roswitha (Yoni- Lingam-Achtsamkeitsseminar, Januar 2017)

Liebe Susanne, lieber Christoph,

ich habe für mich entdeckt – der grosse Augenmerk liegt im Kurs nicht an den Handgriffen und deren Abfolge. Es ist das Vermitteln für das Gespür von Achtsamkeit und Verehrung für sich selbst und dies erweitert sich stimmig auf den Menschen im Gegenüber eingebettet in dem Ritual – kombiniert mit Freude, Sinnlichkeit, Lebendigkeit und Verbundenheit – ein getragen sein und werden.

Herzlichen Dank für den Grundstein – ein Weg der Heilung Namaste mit Umarmung Roswitha

Prema (Yoni- Lingam-Achtsamkeitsseminar, Januar 2017)

Hallo Christof und Susanne,

ich bin sehr dankbar für dieses wundervolle Seminar. Ihr habt es so professionell und gleichzeitig so menschlich gestaltet, dass ich von euch zweien mindestens genauso beeindruckt bin, wie von meinen eingenen Erfahrungen und Begegnungen. Ich bis sehr dankbar für die Wegkreuzung in meinem Leben, die mich schlussendlich zur Massage und zu euch gebracht hat. Mein Leben wurde dadurch enorm bereichert und ich spüre, dass ich diesen Weg weiter gehen will.

Schick euch ganz liebevoll und sonnige Grüße aus dem Zillertal Om shanti Prema

Uli (Yoni- Lingam-Achtsamkeitsseminar, Januar 2017)

Liebe Susanne,

in den Unterlagen steht ja schon der Satz: Wer sich auf diese Erfahrungen einlässt, betritt dauerhaft eine Raum, in dem sich vieles ändert. Naja, dachte ich ursprünglich, halt ein Werbetext.

Nach dem Grundseminar bei Michaela im Herbst 2016 und nach dem Yoni-Lingam-Achtsamkeits-Seminar Januar 2017 habe ich erfahren: das stimmt für mich absolut. Es ändert sich für mich sehr viel in meiner Einstellung zum Körper, zu erotischen Berühungen, gegenüber Frauen und natürlich ganz viel auf der Bewusstseinsebene. Ich habe Berührungen von geradezu unglaublicher Intensität und seelischer Tiefe erlebt. Und das als Mann, der nicht gerade wenig Erfahrungen auf dem erotischen Gebiet hat. 😉 So ist es!!!

Sehr wertvoll empfinde ich auch, dass es sich ergeben hat, dass die Teilnehmer untereinander in Kontakt stehen, sich zu Massagen treffen und sich auf dem Weg begleiten können.

Unglaublich!Danke!

Uli aus Düsseldorf

David (Grundseminar Winter 2016)

Noch mal ein dickes Dankeschön an Dich und Dein ganzes Team!

Wie gut mir das Ganze getan hat, habe ich erst richtig gemerkt, als ich wieder in bekannter Umgebung war und diese sich auf einmal ganz anders angefühlt hat. Auch wenn langsam schon wieder erste Anzeichen des Alltags zurückkehren, ist die Erinnerung doch kraft- und ruhespendend! Und eine solche Zusammenführung von herzlichen, offenen und warmen Menschen muss Euch erst mal jemand nachmachen…

Mit einem ganz lieben Gruß
David

Anja (Umgang mit sexuellen Störungen in der Tantramassage, November 2016)

Liebe Michaela,

an dieser Stelle auch noch einmal hier ein ganz großes und herzliches Dankeschön an Euch als Leitung des erfüllenden Seminars (“Umgang mit sexuellen Störungen in der Tantramassage”). Ich bin glücklich, mit Euch nun endlich auch in den großen AnandaWave-Ozean gesprungen zu sein, neue Impulse bekommen zu haben und altes Wissen vertieft und noch einmal anders erfahren zu haben – für mich selbst und für meine Klienten/Gäste.

Danke dafür!
Anja

Jenny (Im Dialog mit deiner weiblichen Identität, Dezember 2016)

Liebe Gitta, liebe Almut,

es ist jetzt genau eine Woche her, dass ich ziemlich aufgeregt in ein Wochenende aufgebrochen bin, wovon ich nur eine ganz leise Ahnung hatte, was mich dort erwarten würde. Nach einer längeren Beziehung, von der ich mich hab aussaugen lassen, die mich ziemlich viel Kraft, viele Tränen und auch einen Teil meiner Weiblichkeit gekostet hat, hatte ich beschlossen „mich mal um mich zu kümmern“.

Der Gedanke „jetzt bin ich mal dran“ verfestigte sich, also  durchforstete ich das Internet…

Und wie es der Zufall, das Universum oder was auch immer so will, landete ich auf der AnandaWave Internetseite und damit zwangsläufig bei den Beschreibungen der einzelnen Frauenseminare.

Auch wenn ich schon eine ganze Weile an meinem Selbstbild arbeite und im Speziellen an meiner Selbstliebe, habe ich gedacht, so ein Frauenseminar, wo es um das Zentrum der Weiblichkeit geht, um den Schoß der Frau, kann evtl. nicht schaden. Quasi als Sahnehäubchen. Und nun kann ich sagen, Frau lernt nie aus!

Ich nehme so wahnsinnig viel aus diesem Wochenende mit. Ich bin heilfroh, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich bin immer noch fasziniert, erotisiert, tief berührt, unheimlich bewegt und möchte es am liebsten in die Welt hinausschreien…am liebsten so etwas wie: „Hey ihr wunderbaren Frauen-Wesen, übernehmt Verantwortung für euch selbst, kümmert euch um euch, lasst die Ellenbogen sinken, um euch die Hände zu reichen, gemeinsam sind wir stark, wir können so viel erreichen, wenn wir nur endlich anfangen würden uns um uns zu kümmern!“

Ich möchte allen anderen Frauen und ganz besonders Gitta und Almut danken, für dieses wunderbare, nährende, berührende und Frieden schaffende Wochenende. Eure Arbeit ist so verdammt wertvoll. Außerdem danke ich euch, denn endlich habe ich den Dialog mit meiner Weiblichkeit wieder aufgenommen….

Liebe Grüße
Jenny

Michael (Grundseminar Herbst 2016)

Hallo Michaela,

ganz herzlichen Dank für das tolle Grundseminar jetzt im Oktober. Die Nachhaltigkeit ist schon enorm und wirkt sich auch total positiv auf meine anderen Aktivitäten aus. Du mit deiner fesselnden Art, einem die Dinge zu erklären und zu demonstrieren, reißt einen einfach mit. Außerdem ist dein Team super und es entsteht einfach “ein neuer Raum“.

Liebe Grüße Michael

Maria (Grundseminar Herbst 2016)

Liebe Michaela,

für mich war das Seminar eine sehr bewegende Erfahrung, einmal auf so verschiedene Weise selbst massiert zu werden und mich darauf einzulassen, aber auch zu spüren und zu erleben, wie es möglich ist, dass ein anderer Mensch sich in und durch die Massage öffnet (nicht mir, sondern dem, was da geschieht) und dass diese Öffnung körperlich sichtbar wird. Ich werde sicher wieder kommen. Herzlichen Dank für alles!
Mir ist auch klar geworden, wie wichtig der rituelle Rahmen für das Gelingen ist, damit das Intime der Massage zu einer berührenden Erfahrung werden kann, bei der man  nicht persönlich gemeint ist und das zugleich nicht weniger, sondern mehr ist, weil es uns erfahrbar werden lässt, dass es etwas gibt, das größer ist, als wir es sind.

von Herzen Maria

Claudia (Grundseminar Herbst 2016)

Liebe Michaela, liebes Team,

ich habe ein paar Tage gebraucht, bis sich alles gesetzt hat. So etwas habe ich noch nie erlebt, ich bin nach dieser Woche irgendwie nicht mehr dieselbe.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für eine unglaubliche Woche. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viel gelernt und profitiert, bin noch nie in so kurzer Zeit durch alle emotionalen Zustände… Was für eine kluge, so mutige Entscheidung und was für ein Geschenk habe ich dafür bekommen. Ich werde Euch dafür immer dankbar sein, Ihr habt mich irgendwie erleuchtet. Klingt vielleicht ein bisschen kitschig, aber irgendwie trifft es das ganz gut.
Ich grüße Euch alle von ganzem Herzen und drücke Euch in tiefer, innerer Verbundenheit an mich,

Eure Claudia

Christine (Anale Versuchung September 2016)

Liebe Michaela, Liebe Chris, Liebe Nicole,

wieder zu Hause, konnte ich die ganze Dimension des Erlebten spüren. Ich habe einen Teil von mir, meinen Anus, ein großes Stück näher kennengelernt. Ich dachte vor dem Seminar ich wäre schon gut vertraut mit ihm, aber dass die Beziehung zu ihm noch inniger werden kann, hat mich überrascht. Ich danke euch noch mal von ganzem Herzen für diesen Raum des Erlebens. Es ist schon faszinierend mit welcher Leichtigkeit, Freude, Neugier und Natürlichkeit ihr mit uns auf die Entdeckung unseres Anus geht. Während des ganzen Seminars hatte ich das Gefühl ich mache die natürlichste Sache dieser Welt. Ich bin mir meiner Selbst noch ein Stück näher gekommen. Meine Stimme habe ich kraftvoller und klarer erlebt. In mir schwingt die Freude.

Ich umarme euch von ganzen Herzen
Christine

Franz-Josef (Miniworkshop August 2016)

Liebe Gitta, liebe Christine,

ich beginne mit dem Ende, mit meinen Gefühlen nach dem Workshop. Ja, ich war stolz. Stolz auf mich selbst. Darüber, meine Ängste, meine Schamgefühle, meine Verwundbarkeit angenommen und  – wieder ja – besiegt zu haben. Welche Ängste? Wie werde ich als Mann im besten Alter angenommen, mit meinen Fragen, mit meinen Bedürfnissen, mit meiner Neugier? Traue ich mich wirklich, mich jemand Fremden zu öffnen, mich ganz intim zu zeigen, einen anderen Menschen ganz intim zu berühren? Gitta hat mich zunächst „gekitzelt“, nachgefragt, auch zum Nachdenken provoziert und das alles sehr respektvoll. Sie hat mir Zusammenhänge aufgezeigt, und Neues, Wunderbares und für mich Erstaunliches vorgestellt. Da habe ich schon gespürt, dass ich hier richtig bin.

Die Erfahrung als „Gebender“ bei der Massage unter einfühlsamer Anleitung von Gitta und Christine, war eine unbeschreibliche. Der ritualisierte und fast „heilige“ Rahmen hat den Raum geschaffen für Achtsamkeit, für die notwendige körperliche und seelische Nähe, für die Sinnlichkeit, die sich nach und nach einstellte und für die intimen Berührungen, die mich sehr umfassend bewegten. Ich habe gestaunt wie ein Kind, das etwas Wunderbares entdeckt. Ich habe tiefe Freude und ebensolche Dankbarkeit empfunden. Ich habe Neues über mich erfahren, über mich als Mann, über mich als Partner und freue mich, dieses weitergeben zu dürfen an meine Frau.

Gitta und Christine möchte ich ein großes Dankeschön sagen. Sie haben mir vertraut. Ich habe dies als großes Geschenk empfunden und auch annehmen können. Umgedreht habe auch ich mich den Frauen öffnen dürfen und auch können und mich dabei sehr geborgen gefühlt. Ich habe wieder neu erfahren, dass die Sexualität ein großes Geschenk ist, welches zu einem liebevollen und achtsamen Miteinander führen kann, genauso wie zu einem liebevollen und zärtlichen Zugang zu sich selbst. Zudem schafft  sie eine kraftvolle Energie, die tatsächlich auch im Alltag trägt.

Ich freue mich darauf, irgendwann auch die Erfahrung zu machen, einen Mann zu berühren, weil ich überzeugt bin, dass dies noch eine andere Dimension öffnet.

Danke
Franz-Josef

Lara (Massage August 2016)

Liebe Gitta,

vielen Dank für die wunderbare Massage, die ich bei dir genießen durfte. Meine Seele brauchte etwas Zeit, um das was mein Körper erlebt hat, wirken zu lassen. Unsere Begegnung liegt schon etwas zurück und ich fühle mich noch immer, wie auf Händen getragen. Genau dieses Gefühl war es, was mir nach Simons Tod, so sehr gefehlt hat und mich wie eine Wahnsinnige hat suchen lassen – völlig angenommen mit meiner Geschichte als Frau, mit allen Narben, sowohl körperlich als auch seelisch. Ich spüre wieder Freude am Leben und kann nun einigen Blockaden (Trauer) mit Mut begegnen und sie lösen. So wurde ich bisher von meiner Umgebung kaum wahrgenommen; aber seit dem ich deine Praxis verlassen habe, bin ich dauernd im netten Kontakt mit meiner Umgebung. Es gab, was sich leider wieder gelegt hat, einige Tage keinen Zentimeter an meinem Körper, der mir nicht gefiel, wie eine Hülle die sich wieder aufgelöst hat.

Durch das Thema inneres Kind hatte ich eine wahnsinnige Wut auf meine Mutter, ich wollte sie einfach nicht sehen & hören. Doch einige Tage nach der Massage entwickelte sich eine Ruhe und Verständnis zu dem Thema und es kann Liebe fließen. Ich hatte das erste Mal richtiges Heimweh und habe mich auf Zuhause gefreut.

Durch unsere Begegnung ist mir meine Sehnsucht nach Selbstliebe sehr bewusst geworden und ich freue mich darauf, mir immer näher zu kommen. Vielen Dank!

Viele Liebe Grüße
Lara

Roswitha (Grundseminar Sommer 2016)

Liebe Michaela – liebes Team,
ich habe eine Methode gesucht und eine Haltung gefunden in Verehrung des Menschen an sich. Dieses Seminar ist strukturiert, harmonisch geteilt zwischen Tanz, Information, zu sich kommen können und ausprobieren, eingebunden in einen sehr wertschätzenden Umgang. Es ist wichtig und richtig mich auf diesen Weg mit Grenzerfahrungen zu begeben. Wertschätzung ist in eurem Team sichtbar.

Danke und Gruß
Roswitha

Dagmar (Paarseminar: Honeymoon im Alltag, April 2016)

Liebe Gitta, lieber Michael,

heute ist die Muße da, Euch endlich ein Feedback zu schreiben zu Eurem Seminar “Honeymoon im Alltag” Ende April:

Angereist war ich mit meinem Partner doch sehr im Zwiespalt, ob diese ganze Nacktheit, die uns erwarten würde, erträglich sei… So viel unmittelbare Nähe zusammen mit fremden Paaren? Kann ich mich da so ganz nackt machen, mich zeigen, gesehen werden?

Im Nachhinein haben wohl alle so etwas empfunden und wir konnten uns darüber unter Eurer Anleitung sehr ehrlich austauschen.

Und dann öffnete sich mir eine Himmelstüre:

Du und Dein Mann Michael, Ihr habt es verstanden, von Beginn an eine Atmosphäre absoluten Vertrauens und Wohlfühlens zu schaffen, in der ein langsames schrittweises Öffnen ganz einfach und freudig, neugierig gelingen konnte.

Dabei hat es mich zutiefst bewegt, diese strömende Liebesenergie zwischen Frau und Mann – zwischen den Körpern und Seelen –  zu erleben, die sich dort mit der Art Eurer Begegnung einstellen konnte. Das absolut Natürliche der uns angeborenen sexuell- erotischen Energie. Die Basis für ein liebevolles fruchtbares Leben…

Ja, es war ein echter Honeymoon – 4 Tage tiefster Berührung, die unserer Partnerschaft eine neue Dimension gegeben hat. Die Kunst ist es nun – dieses Zauberhafte immer wieder in den Alltag zu retten… Wir kommen gerne wieder zu Euch, um uns diesen wundervollen Rahmen für die Zweisamkeit und zwischenmenschliche Verbundenheit zu gönnen.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Dagmar

Marion (Frauenseminar: Inspiration und Lebenslust, Juni 2016)

Liebe Gitta,

ich möchte mich nochmal ganz herzlich für Deine und auch Almuts Begleitung bedanken.
Danke dafür, dass ich mich sicher und in meinem Tempo gesehen und unterstützt gefühlt habe!! Ein wichtiger Schritt zu mir und meinem FrauSein.

Dein Humor, Deine Herzverbundenheit, Kraft und klare Sicht verbunden mit gutem Wissen um das FrauSein haben mir gut getan und mich ermutigt mich dort wahrzunehmen, wo ich gerade bin.

Vielen Dank und alles Liebe
Marion

P. (Honeymoon im Alltag, April 2016)

Hallo Gitta, hallo Michael,

wir sind wieder gut zu Hause angekommen und haben das Seminar Honeymoon im Alltag ausklingen lassen. Inzwischen ist wieder eine Woche vergangen – aber trotzdem denke ich noch immer  an dieses schöne Wochenende .

Ich (ich glaube sagen zu können wir) hatte(n) eine schöne Auszeit. Vier Tage mir mir (mit uns), mit euch zwei und der Gruppe waren ein richtiger Genuss. Es war so schön über die Ganzkörpermassage zu sich selbst zu kommen um dann voll in die eigene Intimität einzusteigen. Ein purer Genuss, wenn auch nicht unanstrengend. Ich, auf jeden Fall, habe alle meine Körperteile in mir gespürt; aber das ist eben das Schöne, alles spüren zu können.

Danke für das Schaffen eines geschützten Raumes und das Teilen eurer Intimität das uns erlaubt hat, weiter zu kommen in unserer  Beziehung, zu uns selbst und als Paar.

Meine Gefühle sind schwer zu beschreiben. Es gab (wie ein Teilnehmer so schön sagte) so schöne Schwingungen in mir und  zwischen den Teilnehmern, die ich noch immer spüren kann. Das gibt so ein nettes Bauchgefühl, welches ich nicht missen möchte.

In solch einer schönen Atmosphäre war es für die Gruppe nicht schwer, sich zu öffnen und mitzuteilen. Die Offenheit im Ausdruck der Gefühle, ob Freude, Melancholie, Traurigkeit, Müdigkeit, Erstaunen, Berührtheit waren für mich einmalig.

Vielen Dank an Euch.
Liebe Grüße
P.

Karsten (Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber, April 2016)

Liebe Michaela,

vielen Dank nochmal für dieses tolle Seminar.

Ich war wieder beeindruckt, mit welch scheinbarer Leichtigkeit Du das Seminar geleitet hast und wie Du eine ganze Gruppe dazu bringst, völlig selbstverständlich Dinge zu tun, die im Alltag und anerzogenem Verhalten nicht vorkommen.

Ich habe es als sehr wohltuend empfunden, mich ohne Angst so zu zeigen wie ich auch intim bin und sein darf. Mir hat das Gefühl wohlgetan, wahrgenommen zu werden und es hat mir die Augen geöffnet, dass ich mehr darauf achten muss, meine Mitmenschen im Ganzen wahrzunehmen, weil die es genauso brauchen, wie ich selbst auch.

Meine Affirmation (ich bin voller Energie und offen für Veränderung) hat wohl direkt gefruchtet. Ich hatte letzte Woche gleich mehrere Gespräche, die wohl einige berufliche Veränderungen bringen werden.

Alles in allem würde ich das Seminar genauso wieder besuchen.

Liebe Grüße,
Karsten

Robert (Grundseminar Frühling 2016)

Hallo Michaela, Susanne, Christine, Guido, Madlen und Manuela!!!

Rückblickend kommt es mir vor als hätte ich an einer Aufführung des Märchens “Des Kaisers neue Kleider” teilgenommen…
Man hatte die Hauptrolle, war Statist und manchmal auch Bühnenbild…

Ihr, das Team als “betrügende Weber” habt uns mit “feinst-stofflichem”-Garn umwoben, uns mit einer unglaublich stimmigen “sanften Radikalität” unserer göttlichen Natur zugeführt und einen Raum erschaffen in dem es sich anfühlte als ob man nie etwas anderes gelebt hätte!?!

Dieses “Feld” hat mich meinen Ursprung berühren lassen, mich in Stolz aufgerichtet und mich meinen wahren Wert spüren lassen,  von wo aus ich erkennen durfte, dass es nichts zusätzliches benötigt als dem was Ich in Essenz bin, um mich vollständig und geliebt zu fühlen!!!

DANKE DANKE DANKE!! …großartige Arbeit!!! Liebe euch allen!!! Robert

Christine (Grundseminar Frühling 2016)

Liebe Michaela, liebe Susanne, liebe Christine, lieber Guido, liebe Madlen, liebe Manuela,

aus meiner ersten Erfahrung mit Euch, entstand der dringende Wunsch das Verehrungsritual von AnandaWave in der ganzen Tiefe zu erlernen. Und ich freute mich auf die Woche Auszeit und Selbsterfahrung für mich.

Ihr öffnetet weit die Türen zu einem geschützten Raum voller Liebe, Achtsamkeit und Klarheit. Diesen Raum konnte ich voller Vertrauen betreten und mich einlassen. Und ich wurde so, so reich beschenkt. Ich danke Euch von Herzen für Eure Begleitung, die es mir ermöglichte wesentliche Schritte in meinem Leben zu gehen, obwohl mein Fokus auf dem Erlernen der Massage war.

Das Verehrungsritual ist wirklich ein zu tiefst, liebendes Ritual. Während des Seminars wurde mir bewusst, diese Massage berührt jeden Winkel, jede Nische, jede Zelle meines Körpers. Und genauso tief berührt sie mein Herz und meine Seele. Es ist die umfassendste Berührungserfahrung die ich kenne. So von Herzen verehrt und berührt zu werden in reiner Absichtslosigkeit berührte tiefste tiefen von Trauer, Schmerz, aber auch Freude, Liebe und Glückseligkeit in mir.

Ich habe durch das Seminar mehr Klarheit für mich bekommen, ich fühle mich lebendiger. Was mich am meisten überraschte, ich konnte meinen Körper tiefer fühlen, spürte geradezu eine innige Liebe zu ihm, das Gefühl wie wertvoll er ist. Meine Selbstliebe tat einen Schritt nach vorn, obwohl ich glaubte, dass sie schon ganz gut entwickelt ist, geht es immer noch weiter.

Und diesen Weg gehe ich mit Euch, denn er führt mich zu inneren Frieden mit mir, mit anderen Menschen und allem was mich umgibt.

Ich fühle mich so beschenkt und von Glück erfüllt, in Liebe und Respekt vor Eurer Arbeit umarme ich Euch von Herzen Christine

Dina (Grundseminar Frühling 2016)

Tantra..mein Weg zu Glück.
Die ersten Schritte auf diesem Weg liegen hinter mir. Angefangen hatte alles mit einem persönlichen Umbruch, mit der Frage : Was ist wirklich wichtig in meinem Leben.

Da Wort Tantra hatte ich schon länger im Kopf nur der Mut fehlte die letzten Jahre, sich wirklich damit zu beschäftigen. Ich bin eine Frau die lieber sofort reale Erfahrungen macht anstatt viel zu lesen (positives aber eben auch negatives,  was zu Vorurteilen führt) Es war mir aber schon klar dass es sich dabei um mehr als eine reine Massagetechnik handelt, um mich persönlich.

Diesen Mut, sich mit sich selbst zu beschäftigen, habe ich jetzt im Frühjahrs Grundseminar aufgebracht. Den Mut haben,  sich eigenen schmerzhaften Erlebnissen zu stellen, die unweigerlich durch diese Art der gegenseitigen sanften Berührungen zu Tage treten. Berührt werden, etwas in uns aufrühren, anrühren.

Durch die gegenseitige liebevolle Achtsamkeit im rituellen Rahmen schafft Michaela Riedl den Raum dafür. Unendlich reich an Erfahrungen und sehr kompetent ist sie da! Im Augenblick!
Dinge beim Namen zu nennen, anzuleiten, zu reflektieren.
Uns Teilnehmern klar zu machen das andere Menschen ein Spiegel unserer Selbst sind.
Ihr Weg ist es,  uns auf einen Weg zu führen,  selber klar und liebevoll zu werden, mit uns im reinen zu sein. Und evtl. in der Lage zu sein anderen Menschen einen klaren Spiegel vor zu halten. Der Weg dorthin führt über die absichtslose Berührung in der Massage.

Für die Massage wird ein klarer Bewegungsablauf gelehrt der geübt wird und eine sichere Richtung vorgibt. Die Basis eben.
Noch zum Thema Selbsterfahrung: sie ist auch für mich sehr schwierig und sehr persönlich. Deshalb schreibe ich diesen Bericht hier wie aus der Vogelperspektive.
An so einem intensiven Seminar, (eine Woche mit fremden Menschen zusammen) hatte ich noch nie vorher teilgenommen.
Mich öffnen zu können war eine absolute Herausforderung für mich.
Im Nachhinein hat diese Woche jetzt schon vieles in Gang gesetzt und ich werde den Weg weiter gehen.

Bianca (Grundseminar Frühling 2016)

Liebe Michaela, liebe Chris, liebe Susanne, liebe Manuela, liebe Madlen und lieber Guido,

herzlichen Dank für eine wundervolle, sehr bewegte und sinnliche Woche die mich endlich wieder ganz bei mir ankommen hat lassen – es ist für mich ein großes Erlebnis gewesen und mir wird jetzt erst wieder richtig bewusst, wie sehr ich mich in Körper und Seele wohl fühlen kann.

Dieses zu spüren ist für mich ein großes Glück, da dieses Lebensgefühl schon lange nicht mehr so vorhanden war.

Herzlichen Dank auch an die wunderbaren Menschen in der Gruppe, die mich so angenommen haben wie ich bin – ich umarme euch.

Ich fühle mich voller Liebe und bin noch ganz “wuschig” im Kopf.

Wie gut, dass mein Schlüssel den Weg zu mir zurück gefunden hat – anscheinend kommt doch wirklich alles wieder zu einem zurück, wenn auch oft anders als erwartet.

Es macht mir noch immer Angst, aber ich möchte es nun angehen mich zu bewegen etwas zu verändern und mein Leben in die Hand nehmen… ich komme doch nicht darum herum, mir “das Loch in der Strasse an zu schauen”.

Das Loch in der Straße

Ich gehe eine Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren.

… Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder hinauszukommen.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle schon wieder hinein…
aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine Schuld.
Ich komme auch sofort wieder heraus.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich gehe darum herum.

Ich gehe eine andere Straße.

(Gedicht von Sogyal Rinpoche)

Herzliche Grüße,
Bianca

Mary (Lingam-Massage Workshop Februar 2016)

Erotisches Wohlbefinden…
eine Ganzkörpermassage für meinen Partner sinnlich, erotisch, entspannend, sich dem Partner grenzenlos hingeben, eintauchen in die Welt der Sinnlichkeit.

Was bewegte mich diesen Workshop zu buchen?

Mein Freund hatte den Wunsch nach einer Tantra-Massage und auf der Suche nach einem geeigneten Workshop im Raum Köln bin ich bei AnandaWave angekommen. Diese vier Stunden Workshop, begleitet von Gitta Arntzen und später in der Massage unterstützt durch Michael Rauch, werde ich nie vergessen.

Wenn ich meinen Freund nun mit einer Tantra-Massage verwöhne ist das vollkommene Hingabe, Leidenschaft, Sinnlichkeit, Erotik, „ein ineinander verschmelzen“, zärtliche, leichte Berührungen des ganzen Körpers, durch unsere Körper fließen Wärme, Lust, Erregung… vieles kann ich nicht in Worte fassen…

Die Tantra-Massage erschien mir als ein guter Weg, um herauszufinden was „ Mann wirklich gut findet“, ihn erregt, wie er sich dabei fallen lassen kann und sich ganz in meine Hände begibt, um sich ein sinnliches Erlebnis zu gönnen, dass das Sexuelle mit einschließt.

Ich selbst gehe bei der Massage in einen tranceähnlichen, sinnlichen Zustand, der sich während der ausgiebigen Ganzkörpermassage langsam einstellt. Ich habe gelernt, jeden Zentimeter der Haut zu beachten und mit Öl von Kopf bis Fuß zu verwöhnen. Mit Beginn der Lingam-Massage nahm die Massage eine deutliche, sexuelle Wendung. Mir, als die „Gebende“, war meine eigene sexuelle Erregung, zu diesem Zeitpunkt, gar nicht richtig bewusst, da ich mich in einem tiefen, entspannten Zustand befand. Ich war ausschließlich auf die momentane Empfindung fokussiert, so dass keine Fragen in meinem Kopf auftauchten und mir auch keine Unsicherheit bewusst wurde.

Und trotzdem geht es bei der Tantra-Massage nicht vorrangig um den Orgasmus. Er ist nicht das Ziel, das unbedingt erreicht werden soll. Die Berührungen schärfen das Körper-bewusstsein, ich bin plötzlich ganz nah bei mir selbst und verschmelze mit meinem Partner. Ich habe Emotionen in mir aufsteigen gefühlt, die ich so noch nicht erlebt habe… unsere Seelen öffneten sich und gaben sich ganz der Liebe hin.

Ein unvergessliches Erlebnis, lieben Dank Gitta, ich würde jederzeit wieder einen Workshop bei dir/euch besuchen.

Liebe Grüße
Mary

Christine (Intensivseminar Yoni- und Lingam-Massage Oktober 2015)

Liebe Michaela, liebe Susanne, Lieber Jörg, Lieber Christoph,

ich bin noch immer ganz erfüllt von dem Intensivseminar Yoni und Lingammassage. Ich spüre wie ich wacher und präsenter in meinem Leben anwesend bin. Es ist ein Gefühl wie durch eine Transformation gegangen zu sein. Schichten sind von mir abgetragen worden. Mein wahres Wesen, so wie ich gemeint bin auf dieser Welt, in diesem Leben, konnte an die Oberfläche gelangen. Das ganze verbotene, schmuddelige der Sexualität hat tiefe Heilung erfahren. Ich kann jetzt fühlen, dass ich ein sexuelles Wesen bin und dieses mein Geburtsrecht ist. Ich gehe diesen Weg weiter mit Euch. Noch einmal danke ich Euch für den Raum der Liebe, Achtsamkeit, Präsenz und Klarheit.

In Liebe zu Euch und Würdigung Eurer Arbeit
Umarmung Christine

Margit (Profiausbildung August 2015)

Liebe Michaela und Team,

Ja, dieses Seminar fing schon vorher an zu wirken, mit Fragen und Zweifel, ob es wirklich Sinn macht, sich in einer Gruppe mit diesem Thema „Analbereich“ auseinander zu setzen. Sicher war ich mir aber, dass Michaela es nicht anbieten würde, wenn dort nicht etwas „Wichtiges“ zu finden ist.

Ich habe die Einladung gehört und vor allem wirkte die Arbeit von den anderen Treffen in mir, mitten im Alltag, ganz unauffällig wuchs das Vertrauen weiter und weiter.

Atmen, spüren, ganz wie bei der Massage selbst, so hatten Zweifel und Vorurteile keine Chance mehr, zumindest war ich jetzt eher neugierig auf die neuen Erfahrungen. So kam ich im Seminar an, als würde man eine unbekannte Reise machen, mit flauem Gefühl im Bauch,  – und atmete weiter. Es war auch schön zu hören, dass es den meisten anderen Teilnehmern- innen so erging und so wuchs die ganze Gruppe schnell voller Vertrauen zusammen.

Auch war ich sicher, dass der Ablauf so gestaltet sein wird, dass wir es nehmen können, auch wenn ich keine Idee hatte, wie es sein wird.. Es hat sich gelohnt, die ganze Zeit war getragen von Liebe und achtsamen Spüren und ich fand mich ganz natürlich in meinem Körper.

Die Öffnung, die im Beckenbereich geschieht, ist wie ein Stück von sich wieder „nach Hause“ bringen. Ein Ganz werden, mit allem was eben zu unserem Körper gehört, ein Teilen mit anderen Menschen, nichts bleibt verborgen. Das kann so unsagbar befreiend, entspannend und natürlich sein.

Urs Schmidli (Grundseminar Sommer 2015)

Kompliment zum Grundseminar!
Die Vielfalt, die Berührungen, die Begegnungen, die Rituale, die Methodik, die Freiheit, zu SEIN hat mir gefallen und sehr gut getan!

Ganz herzlichen Dank, dir liebe Michaela und deinem Team.

Herzgruss
Urs Schmidli

Bernd (Grundseminar Sommer 2015)

In meinem Leben war diese Woche die schönste, intensivste und persönlichste Woche, in meinem Leben (die Geburt meiner Kinder ausgenommen).
Es ist mir gelungen, einige meiner persönlichen “Glastüren” zu öffnen, hinter denen sich verschiedene Ängste, Wünsche, Erwartungen versteckt haben. Die gesamte Zeit hatte ich nie das Gefühl gegen etwas angehen zu müssen, sondern nur zu zulassen. Das wir als Gruppe diese Stunden, Tage so gut mit sehr viel positiver Energie gefüllt haben, erfreut mich sehr und ich möchte gerne auf diesem Weg weiter gehen und schauen, wohin er mich führt. Das Wort Achtsamkeit ist jetzt fest in mir verankert und hat eine Bedeutung für mich gewonnen, die ich davor nicht annehmen konnte. An dieser Stelle noch ein herzliches DANKE; DANKE; DANKE usw!!!!!!!
Ihr, das Leitungsteam, habt uns als Gruppe sehr persönlich und gut begleitet und eigentlich war “die Leitung” für mich kaum zu spüren.
Bitte pflegt diese wunderbare Pflanze weiter, damit sie immer stärker und kräftiger wird.
Viele Menschen suchen im Internet nach Unterstützung, dort finden sie leider oftmals leider genau das Gegenteil.
Ich persönlich habe ( leider – sehr gut für euch -) keinen Verbesserugsvorschlag.

Bernd

Jutta (Grundseminar Sommer 2015)

Eine von vielen Fortbildungen ….. so dachte ich.
Dieses von Michaela und ihrem Team gelebte Selbstverständnis mit dem eigenen Körper und in Berührung mit einem anderen Körper zu gehen, hat mich total geflasht. Dass „so etwas“ außerhalb einer Paarbeziehung möglich, schön und normal sein kann möchte ich in mein schon fortgeschrittenes Leben integrieren. Stell Dir einen Eisblock vor, durch den sich eine nur hauchzarte minimale Berührung einen Weg frei zum Kern schmelzen kann und dann durch nichts mehr aufzuhalten ist. Mich in dieser Berührbarkeit zu zeigen, anzunehmen, zu lieben und zu verschenken, dafür Michaela, danke ich Dir von Herzen. Meine Hochachtung vor Eurer Achtsamkeit und Offenheit für Begegnungen.
Auf mehr …. Namaste

Jutta

B. (Grundseminar Sommer 2015)

Liebe Michaela,
Ich möchte dir noch einmal sagen, wie gut es für mich und meine persönliche Situation war die Stimmung im Grundseminar erleben zu dürfen.
Durch DEINE/eure Organisation habe ich einen geschützten Raum gehabt, mich “fallen” zu lassen und ich wurde angenommen, so wie ich bin.
Das hat mir sehr gut getan und ich habe einen Schritt in meine Zukunft machen können.
Durch die Erfahrungen habe ich mich wieder selbst gefunden und bin immer noch sehr beeindruckt über den “Raum” den DU/ihr geschaffen habt.
Einen geschützten Raum mit Achtsamkeit für jede Person.

Danke

DIR/euch schöne Tage.

LG B.

Sonja (Im Dialog mit Deiner weiblichen Identität)

Liebe Gitta,

meine Yoni ist voller Wärme und das fühlt sich richtig gut an. Ich nehme in ihr eine Weite wahr, die ich begonnen habe zu entdecken: Ich habe gelernt mich zu berühren, zu streicheln und zu masturbieren.
Als ich mich dazu entschloss, die Sexualberatung bei Dir zu besuchen, waren ebendiese Dinge meine Ziele. Um es noch konkreter zu formulieren, wollte ich hin zum natürlichen Orgasmus und dringend weg vom Vibrator. Ich wollte diesen Weg gehen, aber nicht allein, da ich nicht wusste wie.
Eine der ersten Anregungen von Dir war, meine Yoni mit Öl zu erfühlen, zu ertasten und dadurch langsam kennenzulernen. Vorher noch meinen ganzen Körper auf sinnliche Weise mit einzubeziehen, hat mir dabei geholfen, mit mir selbst warm zu werden. Es ist ein schönes Gefühl, sich mit einer Feder spielerisch zu entdecken oder sich mal beim Einremen zu kitzeln.
Schon bei den ersten Übungen wurde ich darauf aufmerksam, wie intensiv langsame Berührungen für mich sind und wie wichtig mir Zeit-für-sich-nehmen ist. Plötzlich entdeckte ich für mich auch den Alltag auf gewisse Art und Weise neu und den Umgang mit mir darin. Sich Zeit für sich nehmen, intuitiver handeln lernen, Selbstkontrolle Stück für Stück loslassen, meine Bedürfnisse anderen mitteilen, sind meine ganz persönlichen Erkenntnisse, die ich durch Sex mit mir selbst beim Sex UND im Alltag immer mehr erleben und mich daran erfreuen kann. Eigentlich stehe ich erst am Anfang dieser Reise und ich bin neugierig, auf alles, was kommt, denn ich habe es sogar zugelassen, jemanden kennenzulernen.
Wir sind frisch verliebt und ein Paar. Schon nach sehr kurzer Zeit leben wir eine intensive Vertrautheit und Intimität, da wir uns über unsere sexuellen Wünsche und Erfahrungen austauschen. Ich habe sogar sehr großen Spaß daran und ich weiß, dass ich diese Schritte gehen kann, denn auf Gittas Frauenseminar „Die Yoni-Massage – im Dialog mit Deiner weiblichen Identität“ konnte ich mich unter Gleichgesinnten als Gebende und (An)Nehmende ausprobieren. Dort habe ich angefangen zu lernen, Zärtlichkeit, Berührungen, Sinnlichkeit oder auch Komplimente mit Freude anzunehmen.
Ich habe regelmäßig Orgasmen mit mir selbst (und zwar ohne Vibrator), aber gelernt habe ich sehr viel mehr – als jemals zu Beginn der Beratungsstunden angenommen. Ich konnte erleben, dass Sexualität wirklich eine erlernbare Kompetenz ist und das fühlt sich richtig gut an.

Liebe Gitta, über diesen Weg vielen lieben Dank für Deine wundersame Unterstützung bei meiner Reise, den eigenen Horizont auf eine mir völlig neue Art und Weise zu erweitern.
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und sende Dir herzlichste Grüße!
Bis bald, Sonja

Sonja (Supervision Anal-Massage während der Ausbildung)

Liebe Michaela,

hab noch einmal vielen lieben Dank für Deine herzlich-konkrete und kompente Begleitung und Anleitung bei dieser wie auch den anderen Supervisionen. Für mich waren es besondere Momente, die mir mein schon vorhandenes Können, die in so kurzer aber intensiver Zeit angeeigneten neuen Fähigkeiten aber auch das Potenzial wie auch meinen Raum für Verfeinerung und Entwicklung aufzeigten. Du hast einen besonderen vertrauensvollen Rahmen von Nähe geschaffen und gehalten, indem ich mich verletzlich zeigen konnte und mochte.  Dies ermöglichte mir sehr individuelle und intensive Lernerfahrungen.

Alles Liebe
Sonja

Hugo (Grundseminar Frühling 2015)

Liebe Michaela, Christine, Jörg, Susanne, Ivo, Sonja und Amara !

Bei meinem Aufbruch habe ich mich nicht mehr von Euch verabschiedet – davon ausgehend, dass Ihr mit den Profi-Gesprächen und eigenem Aufbruch beschäftigt genug wart, hatte ich davon Abstand genommen.

Aber dennoch möchte ich mich bei Euch allen herzlich bedanken: für die wunderbar berührende und bewegende Woche . Ihr wart (und seid) ein wunderbar warmes, begleitendes und unterstützendes Team! Ihr habt einen herrlichen geschützten Raum geschaffen, in dem ich mir selbst und den anderen in Vertrauen begegnen konnte.

Ein dickes warmes DANKE!

Herzliche Grüße an Euch alle,
Hugo

Jo (Grundseminar Frühling 2015)

Liebe Michaele, liebes Team,

es war eine sehr bewegendes und nachhaltig wirkendes Grundseminar. Es hat mein Herz auf eine so weite und tiefe Art geöffnet, die ich mit Worten nicht beschreiben kann. Ich schwinge noch auf den Wellen meiner Selbst und für diese berührende Erfahrung sende ich Euch meinen aller herzlichsten Dank.
Mit tiefen Dank,
Jo

Johannes (Grundseminar Frühling 2015)

In mir schwingt immer noch Diene Art und Wiese nach wie Du die Dinge vermittelst. Besondre hat mich beeindruckt, wie DU dich bei Deinem Team auf eine so respektvolle und achtsame Weise bedankt hast. Das habe ich in der Form und mit dieser Herzenswärme noch nicht erlebt.

Das hat definitiv Vorbildkarakter!

Herzliche Grüße, Namaste,
Johannes

Gerald (Grundseminar Frühling 2015)

Liebe Michaela, liebe Chris, liebe Susanne, lieber Jörg, liebe Sonja, lieber Ivo, liebe Amara!

Es ist jetzt schon eine Weile her als ich im Februar das Grundseminar besucht habe. Ich spüre tief in mir eine Veränderung. Es lässt sich schwer in Worte fassen. Ja vielleicht kann ich es so ausdrücken. So turbolent wie der Seminarverlauf war wo das halbe Team krankheitsbedingt ausfiel und auch einige Seminarteilnehmer zeitweise eine Auszeit brauchten, so fühle ich in mir ein Auf und Ab der Gefühle. Und doch ist da ganz tief in mir eine Ruhe, ein Frieden der mich auch während des gesamten Seminars begleitet hat. Die Woche war für mich einfach unbeschreiblich. Ich habe noch nie so eine Leichtigkeit gespürt. Endlich war ich da angekommen, wo meine Sehnsucht mich immer hinzog.

Es war für mich sehr beeindruckend, mit welcher Hingabe und Lust du Michaela uns die Tantramassage näher gebracht hast. Dabei konnte ich ganz deutlich spüren, dass es dir nicht nur um die Massage selbst ging. Du wolltest unsere Herzen für den tieferen Sinn öffnen. Ja es ging dir vor allem um das Berühren unserer Herzen. Und so ist es mir nicht schwer gefallen mich im Herzen berühren zu lassen, weil dein Herz so unendlich weit ist und eine Liebe durch dich strömt, die mich einfach mitriss.

Du und dein Team habt einen Raum kreiert, in dem ich meine Maske fallen lassen konnte. Dieser Raum war erfüllt von bedingungsloser Liebe, Achtsamkeit, Leichtigkeit, Hingabe und Wertschätzung. Und so konnte ich trotz des anstrengenden Programms in diesen Raum eintauchen und darüber hinaus mit die Verantwortung für diesen Raum übernehmen. Vor allem bei dem Ritualtag hatte ich das Gefühl, das jeder von uns mit Liebe und Achtsamkeit diesen Raum halten wollte und so wich das trennende Gefühl einem Gefühl für das große Ganze.

Besonders beeindruckt hat mich die Vorführung der Lingammassage. In dem Raum war so eine starke Präsenz. Ich danke euch beiden Chris und Jörg für dieses Erlebnis. Vor allem für deine Offenheit und Hingabe Jörg. Das machte mich so durchlässig, dass ich dich körperlich spüren konnte. So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt.

Ich sage DANKE; DANKE DANKE für diese wundervolle Teamarbeit, die liebevolle Art der Begleitung, die professionelle Arbeit und die Herzberührung. Dafür verneige ich mich vor Euch.

Gerald

Astrid (Die anale Versuchung 2014)

Liebe Michaela, liebe Christine, lieber Jörg und liebe Doris,

nie hätte ich gedacht, dass das Seminar “Anale Versuchung”, das auch ich eingangs mit vielen zweifelhaften Szenarien von “Vierfüßlerstand” und allen erdenklichen Peinlichkeiten verband, zu einem so tiefgreifenden und überraschenden Erfahrungsraum werden kann.
Ich habe ja in deinem Buch “Yoni-Massage” schon davon gelesen, dass im Körperinneren und an Organen spirituelle Erlebnisse, Emotionen und Lebensereignisse abgespeichert werden können, die durch eine achtsame Berührung wieder initiiert oder losgelassen werden können. Aber da war ich bis zu diesem Seminar auch nur eine gewöhnliche Leserin: man liest es eben und macht sich kein Bild davon.
Und dann, plötzlich, ist diese spirituelle Erfahrung ganz greifbar, real, ich bin mit meinem ganzen Sein Teil dieses Erlebens von purer Hingabe, Liebe, Schönheit. Zu spüren, wie diese rhythmische, pulsierende Kraft durch Körper und Seele geht und die sonst so gewahrten Grenzen zwischen dir selbst und deiner Partnerin / deinem Partner einfach beiseite fegt – das ist wirklich umwerfend! Dieses Seminar hat es möglich gemacht.

Aber nicht nur das Seminar als solches. Sondern vor allem auch Eure unbedingte Bereitschaft als leitendes Team, voll und ganz, mit Leidenschaft (Michaela :-)), großer Achtsamkeit (Christine :-)), empathischer Präsenz (Jörg :-)) und ausgleichender Feinsinnigkeit (Doris :-)) da zu sein – das erlebte ich als ein großes Geschenk.

Mit tiefem Dank,
Astrid

Mariano (Die anale Versuchung 2014)

„Es war einmal eine dunkle und schlammige Höhle, die den wertvollsten Schatz aus Gold und Edelsteinen versteckte…“ So würde ich mit der Beschreibung des Seminars anfangen, wenn ich dafür die Märchensprache auswählen würde. Und wenn ich an den Stoff denke, den wir hier behandeln, erscheint sie mir zutreffend.

Unser Analbereich ist doppelt verpönt: er befindet sich unter der Gürtellinie und noch dazu hinten-drin. Deswegen erfordert es Mut, sich an diese Reise in die Dunkelheit zu begeben. Weil man auf dem Weg mit „Bösewichten“ und Drachen wie Konditionierungen und tiefen Ängste konfrontiert ist. Aber in den Märchen sind die Helden bekanntlich mutig und am Ende wird ihre Kühnheit reichlich belohnt. Für mich war das Seminar genau das: eine Reise in Gebieten, die nicht gänzlich fremd waren, die man zwar vom Hörensagen kannte, die aber auch längst nicht in der alltäglichen Landkarte zu finden waren. Und diese Reise enthüllte eine alte Sehnsucht: Diese Gebiete, wie der Rest unseres Körpers, wollen auch erforscht, genossen, wertgeschätzt werden. Die warten noch auf ihre Entdeckung, ihre Besiedlung und ihren Genuss. Und sie enthalten kostbare Erkenntnisse, die zu meiner Überraschung (zumindest für mich als Mann) weniger mit der Lust zu tun hatten und mehr mit der Spiritualität und der Liebe. Oder doch mit der Lust, aber eine neue Lust, die so neu und unbekannt und geräumig für mich ist, dass ich noch keine treffende Beschreibung dazu anbieten kann. Vielleicht die grandiose Macht der Hingabe?

Wie in allen guten Märchen gab es dabei lustige Augenblicke, dramatische Wendungen und Allerlei Erstaunliches. Tränen wurden auch gegossen. Aber zum Glück waren wir, heroische Reisenden, nicht auf uns gestellt: um uns herum waren ständig die guten Feen, die uns Halt gaben, den richtigen Weg zeigten, den Rahmen sauber und ehrwürdig hielten und uns eben auch mal die Tränen trockneten. Dank Michaela, Chris, Jörg und Doris fühlte ich mich ständig sicher und beschützt.

Schließlich endete das Seminar auch wie ein Märchen: „…and they lived happily ever AFTER“.

In tiefer Dankbarkeit,

Mariano

J. (Grundseminar Winter 2014)

Liebe Michaela,

ich möchte mich für das Seminar ganz herzlich bedanken, das war ein echtes und sehr einmaliges Erlebnis und hat mich in vielerlei Hinsicht weiter gebracht, auch in anderer Weise, als ich es erwartet hatte. Für mich absolut erstaunlich, was durch Aufbau von Vertrauen und Berührung alles möglich ist, aber dadurch und darüber hinaus an seelischen Knackpunkten offen gelegt werden kann.

Ganz ausgezeichnet war die Art, in der Vertrauen zwischen den Teilnehmern aufgebaut wurde – in meinen Augen *die* Voraussetzung für das Gelingen des Seminars. Ganz besonders gelungen ist auch die schrittweise Erarbeitung des Massage-Ablaufs mit der Zusammenfassung vor dem Finale (zweimal 2,5h unter Anleitung). Der grosse Finaltag am Samstag ist in seiner Form ebenfalls stimmig, wenn es hier auch Irritationen gab, nicht nur bei mir – die Vorführung der Lingam- und Yoni-Massage war doch eine gewisse zusätzliche Herausforderung für einige Teilnehmer (mich eingeschlossen), speziell die Yoni-Massage. Ich denke, das rührt daher, dass ich mich wie ein Voyeur unangenehm berührt fühlte und es eben von der Massage allgemein mit der absichtslosen Berührung von Lingam und Yoni doch noch einmal ein großer geistig-seelischer Schritt zu ihrer Massage selbst ist, gerade für Personen, die den Weg zum Profi nicht einschlagen. Andererseits ist die praktische Demonstration natürlich die anschaulichste Schule, für Euch sicherlich natürlicher und selbstverständlicher als für uns Anfänger.

Ich habe hier keine Idee, was man da anders angehen könnte.

Angemerkt hatte ich schon zwei weitere Aspekte des Abends. Zum einen klang auch von anderer Seite an, dass ein gewisser Leistungsdruck entsteht, die Massage in 1,5h durchzuführen, gerade in Hinblick darauf, dass man eben Pech gehabt hat, wenn man dann nicht “fertig” geworden ist – auch wenn die Zeithinweise eingebaut sind. Zum anderen ist die Aufteilung von Dreiergruppen in drei Einzelstunden schwieriger, von der die mittlere durch die (wenn auch sehr schöne) Überraschung unterbrochen wird. Das mag durch die Unerfahrenheit von uns Teilnehmern gegeben sein, genau wie die steigende Nervosität, Partner zu finden. Es mag einen Gedanken wert sein, gezielte Unklarheit gegen sinnvolle Vorinformation abzuwägen.

Ich bin gespannt auf das Folgeseminar, das sich gezielt mit Yoni- und Lingam-Massage befasst. Sehr gut verstehe ich jetzt auch (die für den Anfänger vielleicht nicht sofort fassbare “Einschränkung”), dass hier nur Teilnehmer mit Vorerfahrung zugelassen werden. Das ist wahrlich keine Einschränkung, sondern in meinen Augen ist das Grundseminar eine wesentliche Voraussetzung: Vertrauen können, sich hingeben können, Achtsamkeit verstehen, und die Tatsache, dass Sexualität wesentlicher Bestandteil aber eben nicht nur die alleinige Hauptsache ist, das muss erst einmal erfahren und gelernt sein (im übrigen ist die Zeitdauer von 1 Woche für das Grundseminar genau richtig). Dazu passt der Kommentar von Claudia, die einmal erzählte, dass ein anderer Anfängerkurs gleich am zweiten Tag die Yoni- und Lingam-Massage integrierte, was sicher nicht nur sie als unpassend empfand und den Fokus doch erheblich verschiebt.

Also: zusammen gefasst bin ich mit dem Grundseminar sehr zufrieden, kann es nur empfehlen und danke Euch als Team, ganz besonders aber Dir für Deinen beseelten Einsatz – großartig!

Für mich steht jetzt “nur” noch die Frage im Raum, wie ich die Massage weiter übe, denn das Vergessen geht ohne Übung leider schnell…

Beste Grüße
J.

Nicole (Grundseminar Winter 2014)

Liebe Michaela,

ich danke dir und den anderen im Team für diese unglaubliche Woche, die mich so tief bewegt hat. Ich möchte auf diesem Weg für mich weitergehen und bin sehr froh, dass Ihr mich für die Profiausbildung annehmt.
Ich umarme dich, du wunderbare Frau, bis bald!

Nicole

PS: Vielleicht benötigst du auch mal eine Referenz auf englisch? Dann kannst du gerne Auszüge aus meiner Mail an meine Freundinnen verwenden, ich hänge sie einfach unten an.

Dear Sisters,

my heart is heavy writing this – I won’t come to Wintermoon in Febuary. I was tossing and turning with this decision but I am on a path that feels so absolutely right for my own transformation into the woman I want to be, I deserve to be, that I feel the need to follow.

To be a little clearer: after thinking about it for a long time, I attended a 7 day seminar for tantra touch and massages lately. Never in my entire life did I experience such intense emotions, sensations, insight into my soul, happiness, a connection to myself as a woman, to my so called “yoni” and – yes! – lust and desire. Being seen and touched as the human being I am, started a healing process for me. Being a very “sexual” person as long as I can think, I now experienced that I am even more sensual, longing for touch and enjoying to touch other human beings even more. For my own emotional growth, I decided to learn the art of this touch on a professional level. What will await me on the end of the road, I don’t know – I might still be a flight school administrative, only with healing hands and a calm soul.

Jason (Grundseminar Winter 2014)

Liebe Michaela,

Ich hatte Dir ja bereits schon gesagt, dass Dein Grundseminar für mich die schönste Woche meines Lebens war. Du hast uns ja von Deiner Vision erzählt und diese teile ich und trage sie jetzt vom tiefsten Herzen dankend mit in die Welt hinaus. Du bist das Licht, dass mir die Erleuchtung gebracht hat und ich weiss, dass das erst der Beginn von etwas ganz, ganz Großem werden wird und Du nicht nur ein großer Teil davon warst sondern auch in meinem zukünftigen Leben für immer bleiben wirst :-)

Ich liebe Dich dafür,
Jason

Ohne Name (Grundseminar Sommer 2014)

Zum Grundseminar Juli 2014: Volle *-Zahl!!!! :-)

***** Inhaltsvermittlung
***** Team
***** Wertschätzung
***** Unterkunft mit Küche
***** Wirkung :-)
Tausend Dank für die wunderbare Zeit mit euch!!!!!

 

Tobias (Grundseminar Sommer 2014)

Geborgenheit – Wärme – Liebe – Lust – Sinnlichkeit – Freiheit – Authentizität… sind nur manche der Worte und Gefühle, die mir in den Sinn kommen, wenn ich an das Grundseminar denke, das ich im Sommer 2014 mit euch erleben durfte. Dafür und für die professionelle und achtsame Sprachförderung in “Berühren” möchte ich euch von Herzen danken.

Danke für’s Lachen. Danke für’s Weinen. Danke für’s Strahlen. Danke für’s Beben. Danke für’s Leben. Und danke… für’s Hände pudern und Schweiß abwischen.

Ich fühle mich so wach, ganz, weich, gelassen, herzdurchflutet, fließend, tanzend, atmend, geerdet, energetisch genährt.

Habe Räume in mir öffnen können; Angst, Sorgen, Dunkelheit, Schmerz raus lassen – Liebe rein.

Alles wertvoll – Alles wahr – Alles eins

Besten Dank für alles.
Habt’s gut.
Berührte Grüße
Tobias

Diana (Grundseminar Sommer 2014)

Liebe Michaela, Chris, Susanne, Jörg, Oli und Mathias, ich möchte mich aufrichtig bei Euch bedanken.
Nicht nur für die wertvollen Erfahrungen die ich in der Seminarwoche erleben durfte, sondern auch für die Bereicherungen die sich in mir und meinem Leben nun auswirken.
Es freut mich zu sehen wie ich den Alltag mit mehr Leichtigkeit und Humor umarmen kann. Ich fühle mich freier und lebendiger und es ist so schön zu spüren, wie sich diese Grundstimmung auch auf meine Umgebung abfärben lässt.

Liebe Michaela, Deine natürliche Art und der liebevolle, unmittelbare Kontakt den Du zu Deinen Mitmenschen aufbaust, hat mich tief berührt.
Danke für Deine Kenntnisse und besonders danke ich für Deine wundeschöne Präsenz!

Seid alle herzlichst umarmt,
Diana

Markus F. (Grundseminar Sommer 2014)

Ohne Übertreibung war das 1. Modul der Tantramassage-Ausbildung bisher das befreiendste und transformierendste Erlebnis, das ich bisher auf meinem Weg erfahren durfte. Ich habe schon einiges gemacht und dachte, es wäre lediglich eine “Massage-Ausbildung”, was soll da schon groß passieren? Aber ich war überrascht, wie sehr mich diese Woche verändert hat! Und jetzt nach 4 Wochen ist immer noch fast alles da! Ich kam als etwas schüchterner Mensch und durfte als stolzer, selbstbewusster Mann gehen. (Gleich noch am selben Tag habe ich 3 mir unbekannte Frauen angesprochen und wunderschöne Gespräche gehabt- das hätte ich noch eine Woche früher nie gemacht!)
Ich kann Dir, Michaela, und Euch allen vom Team nicht genug danken! Zusammen mit der Gruppe durfte ich diese neue, anmutige Seite von mir hervorbringen. Ihr wart jederzeit offen für ein Gespräch, gerade wenn es mir mal nicht so gut ging. Ich hatte immer das Gefühl, willkommen bei Euch zu sein – das ist Gold wert. Und Ihr habt während dieser Woche eine Atmosphäre geschaffen, die getragen war von tiefem Mitgefühl, Humor und achtsamem Miteinander. Der regelmäßige Austausch in der Gruppe war das Salz in der Suppe. Ich ziehe den Hut vor dem, was Ihr hier auf die Beine gestellt habt. Respekt!

Ich kann nur jedem empfehlen, sich für diese wundervolle Erfahrung zu öffnen und den Mut aufzubringen, sich ebenfalls in diesen geschützten, liebevollen Raum fallen zu lassen – Du wirst von Engelsflügeln getragen werden!

Markus F.

Angelika (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Michaela,

ich wollte mich nochmal von ganzem Herzen bei Dir und Deinem Team bedanken. Es ist wirklich ganz großartig was Ihr leistet.

Angelika

Astrid (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Michaela,

jetzt, zwei Tage nach dem Grundseminar, ist der Alltag wieder präsent, und doch strahlt ist das große JA im Herzen, das ich auf diesem Seminar gefunden habe, nach wie vor.

Ich durfte erleben, welch Größe uns allen zuteil wird, wenn ein Raum geschaffen ist, dessen Fundament angstfrei ist, ein Raum, der trägt, weil ein bedingungslos liebender Geist ihn gewährt. Entfaltung in Freiheit ist dann kein Tun mehr, sondern ein natürlicher Fluss des Seins. Achtsamkeit ist dann keine Pflicht mehr, sondern ein leidenschaftliches Geschenk der Seele an sich selbst. Berührung ist dann keine Anstrengung mehr, sondern ein Tanz auf den Wellen eines Ozeans voll Freude.

Das gibt es auch nichts mehr zu entscheiden, dieser Weg geht durch mich, nicht ich gehe den Weg. Oder wie du es so schön gesagt hast: einmal auf den Zug aufgesprungen, kannst du nicht mehr aussteigen.

Ich freue mich auf eine abenteuerliche Weiterreise.

Alles Liebe und bis bald,
Astrid

Lis (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Michaela, liebe Chris, liebe Susanne, lieber Jörg, lieber Guido,

Ich habe euch in der letzten Woche als ganz hervorragendes Führungsteam erlebt und möchte mir erlauben euch meine Gedanken und Erkenntnisse zu euch als Führungsteam zu schreiben, zu euren für mich wahrnehmbaren Funktionen und deren Umsetzung.

Ich habe

Michaela klar in der Führungsfunktion erlebt, als die Person mit einer klaren Vision, so wie eine Adlerin, die über dem Ganzen fliegt und die Vision genau definiert hat, die Vision gefühlsmäßig total verinnerlicht hat und jeden Zentimeter Abweichung klar erkennt und einschreitet bzw. den Gesamtweg klar vor Augen hat. (VorDenken, VorFühlen). Sie hat sich ein tolles Führungsteam zusammengestellt.

Weiters hat sie wunderbar den Platz frei gemacht, wenn jemand anders aus Ihrem Führungsteam in seine Kompetenz gegangen ist und seine Funktion ausgeübt hat bzw. liebevoll korrigierend eingegriffen, wenn die Funktion etwas gewackelt hat. Weiters große emotionale Klarheit und eindeutiges Prioritäten setzen.

Chris in der Funktion als Hüterin der Struktur und Welfare

Sie hat alle Gruppenmitglieder emotional genau wahrgenommen (kennt jedes ihrer Schäfchen genau) und hat dafür gesorgt, dass wir uns gemeinsam so wohl fühlen, dass wir das Angebot optimal nützen können. Dazu ist es auch notwendig den zeitlichen Rahmen gut abzustecken und für Pausen zu sorgen. Grenzen zu ziehen als timekeeper zu agieren, der den zeitlichen Rahmen vorgibt und auch für deren Einhaltung Verantwortung übernimmt. Guter Überblick der Gesamtlage – räumlich, zeitlich und emotional und auch grosze Emotionelle Klarheit. (In den zeitlichen, räumlichen und emotionalen Strukturen denkend und fühlend).

Susanne in der Funktion als Heilerin – Schamanin – Big Mama.

Durch ihrer bedingungslosen Liebe zu allem Lebendigen ist von ihr eine sehr starke und räumlich spürbare Herzensenergie ausgegangen und in diesem, ihrem Herzensraum war Platz für uns alle und darüber hinaus.

Durch ihre starke Fähigkeit zur Empathie konnte sie die kranken Schäfchen leicht erkennen und Ihnen Heilung und medizin in Form von Bererührung, Worten, Gesprächen etc. geben. Ihr Werkzeugkoffer (Medikamentekoffer, Schamanenbeutel) ist reichlich ausgestattet und nur vom Feinsten. Big, big Mama !

Jörg in der Funktion des Kämpfers, Kriegers

Diese Funktion lässt sich sehr gut mit Bruce Willis im Film „Das 5 Element“ beschreiben. Der Krieger steht voll hinter seiner Lichtgestalt und ist bereit für sie zu kämpfen – mit seinem Körper, mit seinem Geist, mit seinen Worten, mit seinen Taten:  verbal, non-verbal, medial, radikal, geräuschlos, laut schreiend. Immer mit voller Aufmerksamkeit und Wachsamkeit dabei um die Lage im Blick zu behalten um sofort agieren zu können.

Für meinen Geschmack braucht er noch einen kleinen Schupser (österr. Ausdruck für Anstoss) um ein echter Bruce zu sein. Weg mit den Zweifeln – yes or no; now or never – do it – go for it – you love it to be like that !

Ich sehe die Funktion des Kämpfers/Kriegers darin, den Weg frei zu machen, frei zu schlagen, frei zu kämpfen, frei zu reden für die Vision, bedingungslos mit allem Mut, aller Kraft, allem Können, aller Resourcen bedingungslos dafür einzutreten und notfalls auch sein Leben zu lassen.

Guido in der Funktion des Philosophen

Der Philosoph wälzt die Vision immer wieder tiefgründig durch; streicht Unterscheide und Gemeinsamkeiten zu anderen Visionen heraus. Überprüft die Reaktionen der Gruppenmitglieder, der Außenwelt, der Innenwelt, der ganzen Welt, … Verinnerlicht diese Reaktion – quasi als Verdauungsorgan der Vision auch um sie dann leichter verdaulich zu machen.

Er geht immer wieder mal auf die Nerven oder wird belächelt, weil er sooo langsam ist und mit seinen Gedanken noch nicht fertig ist.

Sein Input bewirkt, dass aus der Adlervision eine bodenständige und breitbeinige und anwendbare Sache werden kann, die dann auch ganz viele Menschen verstehen können und nicht nur für AdlerInnen und andere Luftwesen verständlich, sondern auch für Höhlentiere, Schlangen, Fische, Feuertiere, Monster, Dämonen, und ganz handelsübliche Menschen.

Hier ist auch eine gute Beherrschung des verbalen Ausdrucks notwendig um alles gut definieren zu können und um sich allgemein gut verständlich zu machen. Er benötigt viel Ruhe, Zeit, Gelassenheit und auch Klarheit und Finsternis zum NachDenken und zum NachFühlen.

In tiefer Dankbarkeit und reich beschenkt durch euer Wirken,
Lis

E. (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Susanne,

auch wenn ich im Seminar nicht wirklich länger direkten kontakt zu dir hatte, so will ich mich einfach noch persönlich bei dir melden und mich bei dir bedanken, dass du da warst und für alle da warst!!!

Ich fühle mich ziemlich gehalten und aufgehoben durch dich, auch eben z.b. im nachhinein durch die musikliste, oder im Kurs, dass ich wusste, du kümmerst dich um Teilnehmer, die Probleme haben.

Das war für mich ziemlich gut, ich konnte es einfach an dich abgeben. Für mein empfinden hast du auch ein richtig gutes Gespür, wie es grade der ganzen gruppe geht, und wann mal eine pause angesagt ist.

Also, dies nur so Beobachtungen, die ich in worte fassen kann, es gibt da noch vieles, was ich nicht in worte fassen kann, und, ich will dir auch nur wissen lassen, dass du auch dafür einen heimlichen Fan in mir hast.

Es ist toll, dass es dich gibt!

Wünsch dir alles, alles gute,  ein schönes Wochenende noch

Ganz liebe Grüße

E.

Chris (Grundseminar Frühjahr 2014)

Hallo liebe Susanne,

Ich möchte dir von Herzen danken, dass es dich gibt, dass du für die Menschen da bist und die Art und Weise, wie du den Menschen begegnest.

Meistens ist es wundervoll, so sein zu dürfen wie man ist, aber manchmal ist die Last auch unerträglich schwer. Der Liebe den richtigen Raum zu geben, ist keine leichte Aufgabe, aber Menschen wie dich zu kennen, erleichtert es mir sehr. Wenn ich mal erschöpft bin, denke ich an Menschen wie dich und weiß “ich bin nicht der einzige, wir sind viele” und ich finde wieder Kraft.

Du bist nicht nur jemand, der den Menschen helfen will, sondern auch jemand, der den Menschen helfen kann. Dich zu erleben macht ein warmes Gefühl im Herzen und die Gewissheit, sich selbst auch einmal zurücknehmen zu dürfen. Vielleicht ist meine Mail eine Nummer zu pathetisch, aber ich wollte dir unbedingt nochmal mitteilen, wie wertvoll ich dich empfinde. Danke dafür.

Alles Liebe

Chris

Petra (Supervision mit Michaela Riedl und Jörg Weppner)

Liebe Michaela,

ich danke Dir sehr für Dein ausführliches Feedback und Deine vielen wertvollen Hinweise – auch schon am Tag der Supervision. Ich habe gestern eine Massage gegeben und konnte das meiste von den Verbesserungsvorschlägen schon wirklich gut umsetzen. Und ja, es fühlte sich folglich anders (und besser!) an. Das was noch nicht so perfekt war hab ich dann zumindest bemerkt :-) (ist ja auch schon eine Verbesserung :-)))).

Die gemeinsamen Stunden mit Jörg und Dir haben mich wieder ein großes Stück vorwärts gebracht und mich in dem bestätigt was ich tu und tun möchte und Deine liebevolle Art zu korrigieren kann man nur mit offenen Armen annehmen! Danke dafür!

Sei lieb gegrüßt und fühl Dich umarmt,

Petra

Ivo (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Michaela, liebe kräftige Frau,

Vielen Dank für dein Da-sein, deine Leitung und dein -dir ergänzendes- Team!

Ich hätte mich gerne von dir verabschiedet mit mehr als einem ‘Tschüß’. Das Geben von einen tiefen Danke geht auch durch ein einfacher Anblick.

In aufrechter Niedrigkeit habe ich erfahren dürfen was ‘eingetauchte sinnliche Hingabe in verbeugen’ bewahrheitet. Zumindest, ich meine es zu verstehen.

Du ergänzt, was für mich ‘Acharya’ heißt; ‘guides or instructors in religious matters, founders, or leaders who are a highly learned woman/man’, auf meinem Weg um Lebensweisheit zu empfangen und zu geben/zu sein.

In Liebe,herzlich
ivo

Virko/Layla (Grundseminar Frühjahr 2014)

Liebe Michaela!

Danke dir nochmal für die professionelle Begleitung auf dem Tantraseminar und für deine Flexibelität bei meinen “Zwischentönen” ;-) In dem von euch geschaffenen Erfahrungsraum habe ich mich ein Stückchen mehr entdecken dürfen! Mittlerweile brenne ich vor Neugier meine Sexualität und die anderer Wesen liebevoll zu erkunden!

Liebe Grüsse!
Virko/Layla

Andrea (Profiseminar Yoni- und Lingam-Massage 2013)

Hallo liebe Michaela,
vielen lieben Dank für dieses wunderbare, unendlich kraftvolle Seminar, indem ich soviel neues erfahren habe.

Ich bin immer noch sehr tief berührt und merke, wie sich all die Erfahrungen in mir ausbreiten und integrieren.

Nochmals 1000 Dank.

Du bist für mich wirklich eine ganz besondere Lehrerin und ich bin sehr happy, für all das, was ich von dir und natürlich auch von Chris lernen durfte.

Andrea

 

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